Schlagwort: Portabilität

  • vaultkit: Die Referenzimplementierung des Agentic Vault

    Der folgende Beitrag bündelt die bisherigen Texte zum Agentic Vault in einer eigenständigen Konzeptbeschreibung. Der Begriff Agentic Vault wird dabei nicht als etablierter Standardbegriff verwendet, sondern bezeichnet ein Arbeits- und Architekturmodell, in dem Mensch und KI-Systeme über einen gemeinsamen, offenen und regelgebundenen Wissensbestand zusammenarbeiten.

    Im Mittelpunkt steht nicht die Entstehungsgeschichte des Ansatzes, sondern seine aktuelle Referenzimplementierung: vaultkit. Beschrieben wird, wie ein offener Markdown-Vault, strukturierte Metadaten, Indizes, Synthesen, technische Werkzeuge, KI-gestützte Verarbeitung und menschliche Kuratierung zu einem gemeinsamen Arbeits- und Wissensraum zusammenwirken.

    Damit grenzt sich der Beitrag bewusst von den vorangegangenen Einzelbeiträgen ab. Er stellt eine Momentaufnahme des heutigen Konzepts dar: was vaultkit leisten soll, welche Bestandteile zur Referenzimplementierung gehören, wie die Arbeit zwischen Mensch, KI-Systemen und Werkzeugschicht verteilt ist und wo die Grenzen des Ansatzes liegen.

    Für Leser, die vor allem verstehen wollen, was vaultkit ist und wie der Agentic-Vault-Ansatz praktisch umgesetzt wird, bildet dieser Beitrag den geeigneten Einstiegspunkt. Das zugehörige GitHub-Repository ist unter https://github.com/thodo67/vaultkit angelegt. Es ist derzeit noch privat, soll aber in Kürze öffentlich zugänglich gemacht werden.

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